Arbeitszeit, die sich auf der Baustelle von allein erfasst
Betrieb: Bauunternehmen, mehrere Baustellen
Das Problem
Auf der Baustelle schreibt niemand gern Stunden auf. Kommen und Gehen landen auf Zetteln oder in Nachrichten und werden später im Büro übertragen, mit Nachfragen und Lücken. Am Monatsende fehlt trotzdem die Übersicht, wer wann wo war.
Wie es vorher lief
- Schritt 1: Mitarbeiter notiert Kommen und Gehen auf der Baustelle von Hand
- Schritt 2: Zettel oder Nachricht geht ans Büro
- Schritt 3: Büro überträgt die Zeiten in eine Tabelle und fragt bei Lücken nach
- Schritt 4: Für die Lohnabrechnung alles noch einmal zusammenrechnen
Zusammen:jede Woche Nachtragen und Nachfragen
Wie es jetzt läuft
- Schritt 1: Das Büro legt die Adressen der Baustellen an.
- Schritt 2: Das Firmenhandy meldet Kommen beim Betreten und Gehen beim Verlassen, ohne dass jemand etwas antippt. Auch ohne Netz, die App holt es nach.
- Schritt 3: Jede Woche kommt der Bericht als Tabelle per Mail, fertig für die Lohnabrechnung.
Zusammen:läuft von allein
Was es gebracht hat
Kommen und Gehen erfassen sich von allein, sobald das Firmenhandy die Baustelle betritt oder verlässt. Die Mitarbeiter müssen sich nicht anmelden und nichts antippen, die App kommt über die Geräteverwaltung aufs Handy. Das Büro bekommt jede Woche die Stunden als Tabelle, fertig für die Lohnabrechnung.
Die ganze Geschichte
Wir haben die App für ein Bauunternehmen gebaut. Sie läuft auf iPhone und Android und wird über die Geräteverwaltung des Betriebs verteilt, ohne Anmeldung für die Mitarbeiter. Das Büro verwaltet Baustellen, Mitarbeiter und Zeiten im Browser.
Nachtschichten zählen, Zeiten außerhalb der Arbeitszeit lassen sich auf Wunsch ausblenden, und wer eine zweite Baustelle betritt, wird auf der ersten ausgetragen. Ungewöhnlich lange Zeiten markiert das System zur Prüfung. Nachträge, etwa bei vergessenem Handy, werden mit Hinweis gespeichert und bleiben nachvollziehbar.